Wir <i class="icon"><svg xmlns="http://www.w3.org/2000/svg" viewBox="0 0 512 512" class=""><path data-v-5ce0fe79="" d="M462.3 62.6C407.5 15.9 326 24.3 275.7 76.2L256 96.5l-19.7-20.3C186.1 24.3 104.5 15.9 49.7 62.6c-62.8 53.6-66.1 149.8-9.9 207.9l193.5 199.8c12.5 12.9 32.8 12.9 45.3 0l193.5-199.8c56.3-58.1 53-154.3-9.8-207.9z"></path></svg></i> Nachhaltigkeit

Wir Nachhaltigkeit

e-domizil setzt sich für nachhaltiges Reisen ein

Nachhaltigkeit ist heutzutage in aller Munde. Nicht um sonst, wie wir finden. Denn wir lieben nicht nur Ferienhäuser, sondern auch die damit verbundene Reise, das Entdecken neuer Orte und das Kennenlernen anderer Kulturen.

Reisen kann Gutes bewirken!

Wir wünschen uns insbesondere auch für die Schweiz, warme statt kalter Ferienwohnungs-Betten und damit verbunden die Belebung von ländlichen und alpinen Ortschaften – am besten das ganze Jahr über und nicht nur zu Spitzenzeiten. Damit auch der kleine Dorfladen oder die Boutique mit lokaler Handwerkskunst langfristig überleben kann.

Unser Engagement

Jeder Schritt hilft, uns in die richtige Richtung zu bewegen und unseren Wunsch wahrwerden zu lassen. Darum ist die e-domizil AG Teil der Swisstainable Aktion von Schweiz Tourismus. Wir sind «committed» – langfristig einen Unterschied zu machen.

Swisstainable - Level committed

Eines unserer Ziele ist es, mit Inhalten rund um nachhaltigere Reisen zu informieren. Diese Seite bildet einen ersten Teil hierzu.




Unsere Tipps, wie Sie selbst nachhaltiger reisen können

#1 Das Gute liegt so nah

Ein Tapetenwechsel tut gut. Doch dafür muss man nicht immer weit wegfahren. Ferien in der Nähe von Zuhause verringern nicht nur die Emissionen für die Anreise. Generell belegt die Schweiz in verschiedenen Nachhaltigkeitsranking häufig Top-Platzierungen.

#2 Grüne Anreise

Sofern möglich: Reisen Sie am besten mit den öffentlichen Verkehrsmitteln zu Ihrem Feriendomizil. Für den nötigen Komfort eignen sich Angebote für den separaten Gepäcktransport.

Wenn dies nicht möglich ist und ein Mietauto zum Zuge kommt, dann testen Sie doch einmal ein E-Auto.

Falls ein normales Auto oder das Flugzeug für die Anreise genutzt wird, haben Sie die Möglichkeit den CO2 Ausstoss zu kompensieren.

#3 Unsere Packtipps

Verzichten Sie beim Packen auf Einwegprodukte. Für Reisen eignen sich wiederauffüllbare Wasserflaschen und wiederverwendbare Hygieneprodukte. Besonders praktisch: Nehmen Sie feste Seifenstücke mit. Damit sparen Sie nicht nur Verpackungsmaterial, sondern bleiben auch sicher vor Frust – denn dieses Shampoo wird sicherlich nicht im Reisekoffer auslaufen.

Ebenfalls hilfreich: Bewahren Sie Ihre Reisedokumente (wie zum Beispiel Ihren Ferienwohnungs-Voucher) in digitaler Form auf.

#4 Lokale Produkte für die kulinarische Reise

Unterstützen Sie lokale Produzenten und kaufen Sie Ihre Lebensmittel direkt vom Markt. In der eigenen Ferienwohnungs-Küche finden Sie alles für einen gemeinsamen Kochabend. Vielleicht probieren Sie ein Rezept aus der Region aus? Und falls es einmal Reste gibt, so muss nichts weggeworfen werden. Mit den klassischen «Resteessen» reisen Sie kulinarisch gleich nochmals um die Welt. Wie wäre es mit einer spanischen Paella, einem Gemüse-Curry, Pizza, Quiche oder einem klassischen Eintopf?

#5 CO2-freie Freizeitaktivitäten

Sie brauchen noch einige Ideen für die Ferientage im Zuhause auf Zeit? Erkunden Sie die Umgebung aus eigener Kraft. Zu Land zum Beispiel bei einer Wanderung oder einer Velotour. Und zu Wasser zum Beispiel beim Kanufahren oder dem Stand-Up-Paddeling. Ein Ausflug in den Naturschutzpark der Feriendestination bringt Sie der heimischen Flora und Fauna näher.

#6 Die Wahl des passenden Feriendomizils

Immer mehr Ferienwohnungen und Ferienhäuser legen einen Fokus auf Nachhaltigkeit. Wie dies geschieht, ist ganz unterschiedlich. Wir stellen Ihnen ein paar Beispiele vor.

Bauweise und Extras im Sinne der Nachhaltigkeit

Beim Bau dieser Feriendomizile wurde darauf geachtet, erneuerbare Ressourcen zu verwenden oder später besonders energiesparend zu funktionieren. So bewahren Erdhäuser oder auch Minergie-Wohnungen das ganze Jahr über ein angenehmes Klima im Innern.

Solaranlagen auf dem Haus oder ein natürlicher Pool im Garten. Beides sehen wir in unserem Feriendomizil-Portfolio immer häufiger. Genauso wie E-Ladestationen beim Haus oder in der Nähe. Damit sind nach Ihrem Aufenthalt im Feriendomizil sowohl Ihre persönlichen Batterien als auch jene Ihres Fahrzeuges vollgeladen und bereit für die Heimreise.

Die perfekte Lage

Einige Ferienhäuser ermöglichen es Ihnen allein durch die Lage sich mit der Natur zu verbinden. Ein Tiny House im Wald, ein Hausboot auf dem Meer, eine Alphütte auf x-Tausend Metern über Meer oder eine Ferienwohnung auf dem Bauernhof, der zum Mithelfen einlädt.

Aus Alt mach Neu

Bemühungen historischen Bausubstanzen ein zweites Leben zu geben ist en vogue. Übernachten Sie beispielsweise in einem Baudenkmal, einer ehemaligen Windmühle, einem früheren Trulli oder sogar in einem echten Schloss. Hier wird die Unterkunft selbst bereits zum Highlight Ihrer Ferien im Ferienhaus.



Unsere Tipps für Vermieter

  1. Nutzen Sie energiesparende Beleuchtung in der Ferienwohnung.

  2. Setzen Sie auf nachhaltige Energiequellen wie Öko-Strom oder produzieren Sie Strom gar selbst – zum Beispiel mittels Solaranlage auf dem Dach.

  3. Wassersparende Duschköpfe und Aufsätze für die Armaturen mischen Luft zum Wasser. Das Ergebnis: spürbar leichtere und weichere Tropfen und Senkung des Wasserverbrauchs. Win-Win-Situation für den Gast und die Natur.

  4. Zur Förderung der Biodiversität und der Sicherstellung vom Lebensraum von Bienen und anderen Insekten können Sie auf Ihrem Balkon Blumen ziehen oder in Ihrem Garten ein Gemüsebeet setzen oder einen Obstbaum pflanzen.

  5. Unterstützen Sie Ihre Gäste bei deren Nachhaltigkeitsbemühungen mit praktischen Hilfsmitteln: zum Beispiel wiederverwendbare Einkaufstaschen oder ökologische Reinigungsmittel.

  6. Unterstützen Sie Ihre Gäste bei deren Nachhaltigkeitsbemühungen mit Wissen: zum Beispiel vor der Anreise mit Informationen zum öffentlichen Verkehr oder während dem Aufenthalt mit Hinweisen zu den Recycling-Möglichkeiten.

  7. Registrierung auf OK:GO – damit Zugänglichkeitsdaten für mobilitätseingeschränkte Personen vorhanden sind.