Flederhaus - Stiftung Ferien im Baudenkmal

1610 ft² Ferienhaus

Überblick

3 Schlafzimmer
6 Personen max.
Ferienhaus
1610 ft²
1 Badezimmer
Haustier erlaubt

Ausstattung

Haustier erlaubt
WLAN
Cheminée/Ofen
Kinderbett
Nichtraucher
Küche
Familienfreundlich
Föhn
Kaffeemaschine
Heizung
Kühlschrank
Parkieren

Hausinformation

Nichtraucherhaus
Besonders charmantes Feriendomizil
Vermietung seit: 2019
Letzte Renovierung Außenbereich: 2019
Letzte Renovierung Innenbereich: 2019
Anzahl Zimmer: 4.5
Aussicht aus dem Objekt: Fluss, Garten, Wald, Wiese

Einrichtung

Gesamteindruck Möblierung und Ausstattung: Geschmackvoll und mehr als rein zweckmäßig
Heizung: Holz- / Kohleheizung
Telekommunikation: Internet-Zugang, WLAN / Wifi

Außenanlage

Terrasse/Balkon
Garten
Aussenanlage: Balkon oder Terrasse, Veranda, Garten
Beschreibung der Objektanlage: Nicht umzäunt
Gartenmöbel vorhanden
Gartennutzung: Alleinige Nutzung

Umgebung

Parkmöglichkeiten: Privatparkplatz auf Grundstück/Hofanlage, Parkplatz
Zimmer
2 Schlafzimmer
1 Doppelbett
1 Schlafzimmer
2 Einzelbetten
1 Babybett
Badezimmer
Haartrockner
Toilette
Küche
Kaffeemaschine
Ofen
Kühlschrank
Zusätzliche Zimmer
1 Wohnzimmer
Beschreibung

Ferien im Baudenkmal verbindet Denkmalpflege und Tourismus. Historisch wertvolle Bauzeugen werden übernommen, sanft renoviert und als Ferienwohnungen vermietet. Das Modell ermöglicht einen doppelten Gewinn: Die Baudenkmäler erhalten eine neue Zukunft und die Feriengäste erleben einen Aufenthalt in einem aussergewöhnlichen Gebäude. Realisiert wird die Idee durch die Stiftung Ferien im Baudenkmal (FiB), welche 2005 vom den Schweizer Heimatschutz gegründet wurde.
Parkplatz: Vor dem Haus steht ein privater Parkplatz zur Verfügung. 
ÖV: Ab Basel mit dem Zug bis Möhlin, dann BUS 89 89076 Richtung Wegenstetten, Oberdorf. Ab Zürich bis Olten, dann S3 Richtung Porrentruy bis Gelterkinden, ab Gelterkinden BUS 101 1027 Richtung Wegenstetten, Oberdorf.
Mit dem Auto von Zürich auf der A1 Richtung Bern/Basel, an Frick vorbei Ausfahrt Eiken, Bad Säckingen, Laufenburg, durch Eiken und Schupfart bis Wegenstetten. Von Basel Richtung Zürich auf der A2. Nach Rheinfelden Richtung Möhlin, Zeiningen, Zuzgen, Hellikon bis nach Wegenstetten.
Velo: Können in der Garage abgestellt werden.
Anzahl Personen:  6 (2 Doppelbetten, 2 Einzelbetten).
Garten: Gedeckte Laube mit Abgang in den grossen Naturgarten und Gartensitzplatz. Der Garten beherbergt auch ein Biotop.

WLAN:  Vorhanden. 
Geöffnet: Das Haus ist mietbar von April bis Oktober und ausser in der Sommerzeit auch für drei Nächte buchbar.
Haustiere: Sind auf Anfrage erlaubt.
Höhe: 441 m ü.M.
Zusammenarbeit mit Pro Natura Aargau und dem Jurapark Aargau
Die angebaute Scheune beherbergt die seltene Fledermausart der Grossen Hufeisennase

Seltener als die Grosse Hufeisennase kann eine Art eigentlich gar nicht sein – nur noch 3 Populationen existieren in der Schweiz – eine im Wallis, eine im bündnerischen Vorderrheintal und eine im aargauischen Wegenstetten. In ganz Deutschland existieren noch zwei Populationen. Das Besondere an den Wegenstetter Hufeisennasen ist, dass die Schweizer Weibchen mit elsässischen Männchen in Kontakt sind und die Gene dadurch aufgefrischt werden. Das macht die kleine Population robuster gegen Umwelteinflüsse und Veränderungen. Jeweils im April treffen die weiblichen Hufeisennasen in ihrer Wochenstube im Dachstock der Trotte ein. Zu Beginn des Sommers bringen die Tiere hier ihre Jungen zu Welt. Diese werden gesäugt und auf ihr Leben ausserhalb des Dachstockes vorbereitet. Der riesige Dachstuhl bietet dabei beste Bedingungen für ausgedehnte Flugübungen. Grosse Lücken für einen ungehinderten Ein- und Ausflug, sowie ein tiefes Vordach mit einem grossen Nussbaum am Haus sorgen für Dunkelheit und Schutz beim Verlassen der Trotte – ganz so wie es die Grossen Hufeisennasen mögen. Die Grossen Hufeisennasen sind sehr wählerisch, wenn es darum geht, ein passendes Quartier als Wochenstube für die Jungtiere zu finden. Gross muss es sein, ruhig und warm. Aber es muss auch Platz geben, um zu grosser Wärme auszuweichen, da die Jungtiere bei Hitze zu leiden beginnen. Der Dachstuhl des Flederhauses entspricht diesen Auswahl-Kriterien. Mit dem Projekt realisiert Pro Natura Aargau die Gestaltung eines nach Fledermaus-Aspekten idealen Gartens. Zusätzliche Obstbäume, Strukturelemente, blühende Hecken und ein dauerhafter Staudengarten sollen das Nahrungsangebot für grosse nachtaktive Insekten fördern. Die Larven der Insekten, z.B. die des Maikäfers entwickeln sich in naturnahen Gärten und dienen der seltenen Fledermaus als Nahrung, sobald die Käfer als ausgewachsene Tier den Boden verlassen. Fledermäuse sind Säugetiere, daher ist die Zeit, welche das Muttertier benötigt, um sich selbst Nahrung zu beschaffen, einer der kritischsten Faktoren für das Überleben der Jungtiere. Mit anderen Worten bedeutet dies, je kürzer die Jagdflüge der Muttertiere sind und je rascher ausreichend Nahrung verfügbar ist, desto idealer sind die Aufwuchsbedingungen für die jungen Fledermäuse. Das langfristige Ziel von Pro Natura Aargau ist, die heutige Jungtiersterblichkeit von rund 80% stark zu reduzieren. Mit einem Folgeprojekt prüft Pro Natura Aargau derzeit die Machbarkeit von zusätzlichen grossräumigen Lebensraumverbesserungen für die seltenen Fledermäuse. Ein spezieller Fokus liegt dabei auf der Schliessung von  Vernetzungslücken und auf der Extensivierung von Landwirtschaftsflächen. Wer die Lebensweise der Fledermäuse kennt, versteht auch weshalb diese Tiere unseren Schutz brauchen. Mit der Fledermaus-Ausstellung in den Trotte-Räumen des Flederhauses möchte Pro Natura Aargau möglichst viele Interessierte erreichen. Auf spielerische Art lernen insbesondere Kinder Fledermäuse mit all ihren Besonderheiten und Ansprüchen kennen. Ein Besuch lohnt sich! Da die Grosse Hufeisennase vom Aussterben bedroht ist, ist der Zugang zu den Tieren im Dach für die Öffentlichkeit gesperrt. Wer Fledermäuse beobachten will braucht nicht mehr als etwas Glück, einen warmen Abend und ein Glas Wein im Garten oder auf der Laube. Denn von hier aus lassen sich bereits beim Eindunkeln die ersten Fledermäuse auf ihrer Jagd über dem Tümpel oder zwischen den Obstbäumen erblicken. Die Hufeisennasen sind lichtscheu, daher ist es untersagt Lichtquellen zur Beobachtung der Tiere zu nutzen. Also bitte keine Taschenlampen auf Gebäudeteile oder auf Fledermäuse richten. 
Flederhaus - 
Geschichte & Informationen
Bauweise - Steinbau
Während der Steinbau in der Mittellandregion lange eine Einzelerscheinung blieb, hat er im nördlichen Juragebiet schon im 16. Und 17. Jh. einen beträcht­lichen Aufschwung erlebt. Über die Gründe der «Ver­steinerung» lässt sich spekulieren. Eine wichtige Vo­raussetzung waren sicherlich die lokal vorhandenen Kalkvorkommen. Auch scheinen sich die Holzreserven im Wegerstettertal früher erschöpft zu haben als z.B. im Berner Aargau. Die Häuser besassen nach innen einen offenen Dachstuhl und waren noch bis spät ins 19 Jh. mit Stroh bedeckt. Um die Traglast der Grund­mauern zu verringern, wurden die Zwischenwände typischerweise aus geflochtenen Ruten erstellt, die mit lokalem Lehm gefüllt wurden. Das Trottenhaus wurde, wie schon erwähnt, als Gasthaus konzipiert. Daher besticht es durch seinen aussergewöhnlichen Grundriss, die hohen Räume und die grossen – beina­he herrschaftlichen – Öfen.
Vom Wirtshaus über das Trottenhaus zum Flederhaus
Bis 1789 stand Wegenstetten unter Habsburger-Herrschaft, was sich mit dem Einmarsch von Napoleon änderte. Die Re­gion wurde durch die Franzosen besetzt, was 1802 Zur Aus­rufung des Kantons Fricktal führte. Doch schon 1803 wurde der Kanton dem neu gegründeten Kanton Aargau zugeteilt. Infolge des Krieges wurde die Gemeindekasse geplündert. Wegenstetten musste sogar seinen Wald verkaufen. Viele Einwohner wanderten aus. Um den geschundenen Bauern­familien eine Ertragsmöglichkeit zu geben, bat Wegenstet­ten 1804 beim Bund um das 2-mal jährliche Marktrecht, das ihnen im selben Jahr vom Bund und Kanton gewährt wurde. Man versprach sich Aufschwung. Der ansässige Gastwirt Josef Gass-Walde versprach sich vom Marktrecht grosse Gewinne und liess ein neues Gasthaus bauen. Fi­nanzielle Probleme zwangen Herrn Gass aber schon zum Ende der Bauzeit zum Verkauf des Hauses. Es ging 1855 an Johann Baptist Hürbin, der es als Bauernhaus und Trotte nutzte. Die letzten Bewohner – ein Geschwisterpaar (sie be­wohnten nur noch das untere Geschoss des Wohnhauses) verliessen vor rund 15 Jahre das Haus und vermachten es an die Christkatholische Kirchgemeinde, die es 2016 Pro Natura Aaargau verkaufte.
Besonderheiten
Die Alte Trotte in Wegenstetten wurde im Jahre 1803-1804 er­baut und ist mit ihrem hohen Anteil an originaler Bausubstanz und historischen Ausstattungsteilen ein bedeutendes Zeugnis der Bau- und Wohnkultur um 1800. Ursprünglich als Gastwirt­schaft gedacht, wurde das Objekt schon nach der Erstellung als landwirtschaftliches Gebäude genutzt. Im Dachstock der angebauten Scheune hat sich seit vielen Jahren die vom Aus­sterben bedrohte Fledermausart der Grossen Hufeisennasen niedergelassen, deren Schutz gewährleistet werden muss. Von dieser Fledermausart existieren nur noch drei Wochenstuben­kolonien (Weibchen mit Jungenaufzucht) in der Schweiz. Die Erhaltung von diesem Fledermausquartier hat daher nationale Bedeutung.
Dem Wiedererlangen der historischen Würde des Baudenk­mals und dem Schutz der Fledermaus-Wochenstube ging ein langer Prozess voran. Die vorliegende Dokumentation fasst die Geschichte des Hauses zusammen, zeigt die geplanten bau­lichen Veränderungen auf und erläutert die umzusetzenden Massnahmen zur Erhaltung der Fledermaus-Wochenstube

Renovation

WICHTIGE ERGÄNZUNG
Das Flederhaus ist ein Baudenkmal, das mit grosser Rücksicht auf die vorhandene Substanz renoviert worden ist. Der Mieter ist sich dessen bewusst und begegnet dem Objekt und den Fledermäusen mit Sorgfalt. Obwohl im Übrigen technisch zeitgemäss ausgestattet, entsprechen gewisse funktionelle Details heute gängigen Normen nicht und bergen eine allfällige Gefahrenquelle. Diese Umstände sind dem Mieter bekannt. Der Eigentümer, e-domizil und die Stiftung Ferien im Baudenkmal lehnen jede Haftung ab.

Hausregeln
Haustier erlaubt
Rauchen verboten
Gastgeber
Das Angebot wird von einem professionellen Anbieter erstellt. Dieser Gastgeber hat sich verpflichtet, Produkte und Dienstleistungen anzubieten, die den Vorschriften des EU-Rechts entsprechen.

Hauptstrasse 72

4317 Wegenstetten, Aargau, Schweiz

5,0
Exzellent
«War eine Zeitreise wegen der Holzheizung. Natürlich hätten wir uns über wärmeres Wetter gefreut.»
Bewertet am 26.04.2024
Verena S.
5,0
Exzellent
«Der grosse gedeckte Balkon Die Lichtquellen, bei Gebrauch findet man aber eine gute Lösung»
Bewertet am 26.10.2022
Sonja P.
4,6
Großartig
«Die Ursprünglichkeit des Hauses, sowie die Möbielierung hat uns gut gefallen. Der Mix aus Alt und Neu wurde gut umgesetzt. Wir haben die Ruhe genossen und waren fleißig am einfeuern. Es gab nichts zu bemängeln.»
Bewertet am 18.10.2022
Bettina A.
4,6
Großartig
«Sehr netter Empfang Die wunderbare Laube und der Holzofen»
Bewertet am 15.10.2022
Evelyne Q.
4,6
Großartig
«La préservation des chauve-souris, la rénovation du bâtiment et son originalité, l'ambiance générale, le grand et superbe balcon abrité. Le bruit de la route!»
Bewertet am 12.09.2022
Tobias W.
5,0
Exzellent
«Perfekt Den grossen Freisitz nichts»
Bewertet am 29.08.2022
Monique D.
5,0
Exzellent
«Les voisins et les producteurs locaux avec leurs produits. Halte névralgique pour les visites tant à la campagne que près des grandes villes suisses ( Lucerne, Bâle et Zurich et proche de Colmar en France) Un coup de chapeau aux architectes qui ont rénové la résidence en lui conservant quelques aspects remarquables de son identité historique. Bref une réussite pour les adeptes du style d’architecture épurée, authentique et contemporaine. Un peu bruyant le matin car en bordure de route principale mais aisément supportable. Il manque des conseils sur la gestion des déchets pour les non résidents suisses car nous ne savions pas quand et comment sortir les poubelles»
Bewertet am 22.08.2022
Patrick F.
1,8
«Cette maison au style wabi-sabi est attirante de prime abord mais après 1 jour le côté délabré prend le dessus. Avec 3 enfants, l’absence de lave-vaisselle devient problématique (on est quand même en vacances…). Le jardin est rempli d’orties et donc inexploitable avec des enfants en bas âges. Le style wabi-sabi pour ceux qui apprécient. Le bloc cuisine sur mesure très stylé. Salle de bain et douche sympas. Escalier en acier sur mesure hyper graphique. Magnifique parquet ancien. L’accueil sur place et la gentillesse de cette dame. Le style wabi-sabi poussé à l’extrême (murs et plafonds partent en morceaux au point qu’on se croit dans une maison abandonnée). Village avec une épicerie et un café, rien de plus et aucun charme. Pas de lave-vaisselle. Le parquet grince très très fortement. Le jardin est rempli d’orties. Le ménage n’est pas optimal.»
Bewertet am 09.08.2022
Margot B.
4,6
Großartig
«Mit sehr viel Geschmack und nachhaltig eingerichtet. Die Wände und der Zustand des Bodens sind schon sehr gewöhnungsbedürftig.»
Bewertet am 11.07.2022
Sonja K.
4,6
Großartig
«Schönes Haus für warme Tage. Selbst im Frühling, bei kälteren oder kalten Temperaturen, ist es schlecht bewohnbar. In den Schlafzimmer ist es viel zu kalt Es ist ein schönes Haus und historisch sehr interessant. Ausserdem Kachelofen hat es keine Heizung. Es war enorm kalt, wir konnten in den Schlafzimmern nicht einmal mit Kappe und Handschuhe schlafen, und das im April. Zusätzlich haben wir alle um den Kachelofen im Wohnzimmer geschlafen.»
Bewertet am 04.07.2022
Samuel S.
4,6
Großartig
«Einzigartiges Haus! Wirklich sehr besonders. Für den Grill wären ein paar zusätzliche Basics (Grillzange, Kohlezange) hilfreich.»
Bewertet am 09.06.2022
Lukas R.
4,2
Sehr gut
«Es ist ein sehr rustikales, aber gemütliches Haus. Wer hier den Luxus sucht, ist sicher am falschen Ort. Die Terrasse vom Haus ist wunderschön. Der grosse Ofen ist sehr gemütlich und die Möbel im Haus wunderbar. Die Zimmer sind schon schwer zum warm bringen.»
Bewertet am 02.05.2022
Marc B.
5,0
Exzellent
«Sehr schöne Mix aus moderner Einrichtung und alter, rustikaler, original belassener Bausubstanz.»
Bewertet am 25.04.2022
Kaspar D.
3,8
Gut
«Es war eine gute Woche, es hat uns gut gefallen. Die wunderbare Laube und der Garten. Ebenso die Fledermaus-Ausstellung im E. G. Ziemlich schlechte Beleuchtung. Lesen ist nur in sehr eingeschränktem Masse möglich Ein zweites, kleines Sofa vis-a-vis wäre super (beim Ofen)»
Bewertet am 18.10.2021
Claudia M.
4,8
Exzellent
«Wunderbarer Urlaub in einem schönen Haus. Das wunderschöne umgebaute Haus, die herrliche Laube, das Pizzabacken im Ofen. Etwas wenig Licht um am Abend etwas zu lesen.»
Bewertet am 18.10.2021
Andy H.
4,6
Großartig
«Wer etwas Besonderes sucht und alte Gebäude mag ist hier goldrichtig ! Viel Platz und eine wunderschöne Laube !»
Bewertet am 15.09.2021
Monika R.
4,8
Exzellent
«Ein wunderbarer Ort um Ruhe und das Zusammensein zu geniessen die Einrichtung, der Mix aus alt und neu, die tolle grosse Terrasse und der wunderbare Kachelofen! dass der Garten nur wenig benutzbar war (viele Brennesseln, das Gras noch ungemäht)»
Bewertet am 01.06.2021
Christoph S.
4,8
Exzellent
«Anfangs April ist es noch etwas kühl in den Schlafzimmern, aber alles in allem ist das Flederhaus ein angenehmes Feriendomizil. Die geräumige Stube mit dem riesigen Kachelofen hat uns auch beim zweiten Aufenthalt im Flederhaus gut gefallen. In der Küche fehlen: Ein grosses Sieb, eine Knoblauchpresse, Schüsseln, grosse scharfe Messer, ein Gusseisentopf, ein Stabmixer.»
Bewertet am 07.04.2021
Patrick S.
5,0
Exzellent
«Einfach empfehlenswert. Tolles Baudenkmal, spannende Landschaft in der Nähe des Tafeljura. Wer hätte gedacht, dass man im Aargau gut Ferien verbringen kann. Ja, das kann man ganz perfekt im Fledermaushaus. Ferien im Baudenkmal sind in diesem Haus wirklich Ferien in einem spannende Baudenkmal. Top ist wie vorsichtig die alte Bausubstanz mit moderner Inneneinrichtung kombiniert wurde, so dass ein schöner Gesamteindruck entstanden ist. Schön ist, dass man viel Platz z. B. für Fahrräder im Erdgeschoss hat. Wir sind in der Umgebung viel mit dem Mountainbike unterwegs gewesen und es ist top einen Raum für all die Ausrüstung zu haben. Die überdachte, sehr grosse Terrasse ist perfekt für Tage mit Regen oder für heisse Tage. Der Garten ist nicht richtig nutzbar, da sich der Boden noch nicht gesetzt hat. Das macht aber überhaupt nichts, da die Terrasse einfach gigantisch gross ist.»
Bewertet am 25.02.2021
Edith T.
5,0
Exzellent
«Wunderschönes Haus. Sehr schön eingerichtet. Sehr sorgfältlige Renovation. Ich bin begeistert.»
Bewertet am 09.09.2020
Tangi Z.
4,6
Großartig
«Maison historique avec four à pizza. pas de wifi (on est en 2020 et avec des ados, c'est compliqué...). Trafic routier tôt le matin (bruit)»
Bewertet am 29.08.2020
Helene M.
4,6
Großartig
«Sehr schönen Aufenthalt im Flederhaus, ein sehr besonderes Haus. Die sehr schöne Qualität der Renovation, die Inneneinrichtung, die nicht sensibelen Materialen, die rieseige Laube, den Garten. Keine touristische Gegend, sehr wenig leute. Ein wenig zu nah von der Strassse. Autolarm tagsuber umd am Morgen»
Bewertet am 03.08.2020
Fabio B.
5,0
Exzellent
«Einmaliges Projekt zur Erhaltung der letzten Grossen Hufeisennasen Fledermaus Kolonie vom Mittelland. Vorbildlicher und eindrücklicher Umbau mit Erhaltung alter Strukturen wie dem Kachelofen, den Wänden mit den Spuren der Zeit und den neu gebauten Innenwände aus Lehm (der vom Teichbau im Garten stammt).»
Bewertet am 01.08.2020
Rachel K.
4,8
Exzellent
«Wegenstetten ist nicht der touristische Hotspot, doch Erholung ist garantiert. Das Einfeuern im Holzofen war unsere tägliche Freude, die Holzofenpizza aus der eigenen Küche ein Highlight. Die Wohnung ist äußerst geräumig, sehr schön und zweckmäßig eingerichtet. Wir fühlten uns sehr wohl. Die Gästebetreuerin war sehr freundlich.»
Bewertet am 09.06.2020
Pascale C.
4,8
Exzellent
«Der Kontrast von rohen Wänden und schiefen Holzböden mit hochwertiger schöner Einrichtung. Und der riesige Kachelofen, der sich auch zum Pizzabacken eignet.»
Bewertet am 09.06.2020
Bianca M.
4,8
Exzellent
«Ein wunderschönes Haus, genauso wie auf den Fotos! Wir waren 10 Tage dort und haben die wunderbare Atmosphäre dieser Räume jeden Tag genossen. Mit dem grossen Ofen macht das Heizen richtig Spass, da er super zieht und die Wärme unglaublich gut speichert. Wir haben diesen auch zweimal – ja, einige Tage waren im Mai doch noch ziemlich kühl – tagsüber lange eingeheizt und am Abend eine super Holzofenpizza darin gemacht. Der Empfang durch Frau Schnyder hat reibungslos geklappt, sie ist sehr freundlich und versteht viel vom Heizen mit Holz und so hat auch der Holznachschub reibungslos geklappt (inkl. Frisch gespaltenem Anzündholz obwohl wir das natürlich auch selber gemacht hätten). Wir gehen gerne wiedermal ins Flederhaus! In der Küche fehlen noch ein paar Sachen, aber mit etwas Improvisation ging auch das und wird sicher mit jedem Gast besser.»
Bewertet am 09.06.2020
Johannes-Friedrich K.
4,6
Großartig
«Sehr schönes Feriendonmizil für Freunde historischer Gebäude wieder sehr schön restauriertes Gebäude des Heimatschutzes, toller Kontrast der alten Wände mit den neuen Möbeln, sehr geräumig, schöner großer überdachter Balkon, schöner Podest zum Sitzen im wilden Garten keine Spülmaschine, kein WLAN»
Bewertet am 08.10.2019
Corinne P.
5,0
Exzellent
Bewertet am 17.06.2024
4,0
Sehr gut
Bewertet am 16.10.2023
Wegenstetten, Rheinfelden, Schweiz
Wegenstetten, Aargau
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