Durchschnittsbewertung der Ferienunterkünfte 4.3/5 aus 98612 Bewertungen

Es kommen einem viele Dinge in den Sinn, wenn man das Wort Italien hört. Die Italiener sind bekannt für ihr Temperament, das hervorragende Essen und den Familienzusammenhalt. Nicht nur die Einheimischen lieben ihr Land, auch Touristen aus aller Welt schätzen das schöne Fleckchen in Südeuropa. Es ist nicht umsonst eine der weltweit beliebteste Feriendestination. Italien ist an Vielfältigkeit kaum zu überbieten!

Mieten Sie eine traumhafte Ferienwohnung an der Amalfiküste oder gönnen Sie sich erholsame Strandferien in Sardinien. Unsere Ferienhäuser und Ferienwohnungen eignen sich besonders gut für Familien. Wenn Sie Ihren Hund mitbringen möchten, ist die Toskana die perfekte Wahl. – Auf was warten Sie noch?

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Italien,
Datum beliebig, 2 Personen

Italienische Ferienwohnung am Meer oder mit Pool

Wer erträumt sich nicht eine Ferienwohnung direkt am Meer mit eigenem Strand. Ein paar Schritte aus der Wohnung und schon hat man den feuchten Sand unter den Füssen. Wenn nicht direkt am Meer gelegen, so sollte Ihr Ferienhaus mindestens über einen Pool verfügen. Ideal für eine schnelle Abkühlung – Die heissen, subtropischen Temperaturen sorgen nämlich für rasche Überhitzung.

Unser Angebot in Italien reicht von wunderschönen Sandsteinvillen bis hin zu modernen Hightech-Ferienwohnungen. Ob klein, gross, luxuriös, traditionell, mit oder ohne Pool — Wir bieten Ihnen das passende Ferienhaus für atemberaubende Familienferien.

Die schönsten Reiseziele in Italien

Entdecken Sie die schönsten Reiseziele des Landes in einem individuell ausgewählten Ferienhaus. Sehnen Sie sich nach dem Rauschen des Meeres oder wollen Sie eine erholsame Zeit inmitten von Rebbergen verbringen? Vielleicht gehört auch Sardinien zu Ihrem Nr. 1 Ferienort in Italien. Ob Nord-, West-, Süd- oder Ostitalien, es gibt unzählige Ferienorte zu entdecken und bei e-domizil finden Sie die passende Ferienwohnung.

Beliebte Ziele für Ferien in Italien sind das Piemont, die Toskana, das antike Rom, Sardinien, Sizilien und viele mehr. Besonders die italienische Insel Sardinien ist ein wahres Paradies für Strandliebhaber. Auch die Hauptstadt Italiens mit ihrem geschichtlichen Hintergrund steuert einen grossen Anteil an den Tourismus in Italien bei. Viele römische Artefakte sind ein Teil des UNESCO-Weltkulturerbes. Man versucht die Geschichte in Rom weiterzuführen und schützt die noch bestehenden antiken Gebäude bis heute.

Sardinien – die Paradiesinsel

Die Insel befindet sich westlich des Festlandes und nördlich von Sizilien. Sardinien beherbergt viele kleine Dörfer mit einem typischen sardischen Baustil. Schneeweisse Sandstrände und kristallklares Meerwasser zieren die Küstenlinien. Die wohl bekannteste Küste ist die Costa Smeralda im Norden der Insel. Übrigens «Smeralda» bedeutet so viel wie smaragdgrün und bezieht sich auf das Meer an der sardischen Küste. Kleine Buchten, welche nur zu Fuss erreichbar sind, entpuppen sich als wahre Geheimspots. Diese sind aber meistens nicht leicht zu finden und nur in Verbindung mit einer Wanderung zu erreichen. Sardinien ist auch bekannt für wunderschöne Tagesausflüge. Eine Schifffahrt von Santa Teresa bis nach Bonifacio in Südkorsika ist nur ein Beispiel von vielen. Erleben Sie das französische Altstädtchen, die leckeren Köstlichkeiten und die diversen Sehenswürdigkeiten. Ein weiteres Highlight auf der Insel ist die Neptungrotte ganz im Westen Sardiniens. Die Grotte ist ein wahres Naturphänomen und nur vom Wasser aus begehbar. Weitere Ausflugsziele sind Gapo Testa, eine Granitfelshalbinsel und Hotspot im Norden, der Golf von Orosei, ein abgelegener Küstenabschnitt im Osten und zu guter Letzt die Stadt Porto Rotondo. Das fantastische, kleine Städtchen verfügt über eine erstklassige Hafenpromenade. Nutzen Sie die Möglichkeit, die teuren Yachten zu bestaunen, welche im Hafen ankern.

Sizilien – das Dreikap

Sizilien ist die grösste Insel im Mittelmeer und wird auf Altgriechisch auch Dreikap genannt. Die Insel ähnelt nämlich einem Dreieck. Wussten Sie, dass Sizilien der Überrest einer Landbrücke bildet, die früher einst Europa und Afrika miteinander verband. Das wohl markanteste Merkmal der Insel ist der Vulkan Ätna. Ätna ist mit 3’323 Metern der höchste aktive Vulkan Europas. Die letzte bedeutende Eruption erfolgte im Jahre 2002 und zerstörte durch die flüssige Lava riesige Flächen fruchtbares Land. In Sizilien sind heute über 5 Millionen Menschen beheimatet. Palermo ist ihre Hauptstadt und zugleich die bekannteste Siedlung in Sizilien. Die Insel verfügt über eine artenreiche Meeresfauna. Es herrscht ein reicher Bestand an Thun- und Schwertfischen und an der Küste leben sogar Meeresschildkröten. Durch die zentrale Lage der Insel wurde Sizilien immer wieder neu bevölkert. Man nutzte die Insel als militärischer Stützpunkt und als Handelspartner des italienischen Festlandes. Sizilien war der wichtigste Getreidelieferant des römischen Reiches. Durch die Vermischung verschiedener Völker verschwanden viele ursprünglichen Traditionen, doch es kamen auch neue dazu.

Toskana – die Heimat der Künstler und Feinschmecker

Die Toskana ist wohl die abwechslungsreiste Region in ganz Italien. Die vielfältige Natur reicht von dem Gebirgszug Apennin zu den wunderschönen Stränden im Westen bis hin zu den Weinbergen der Chianti-Region. Auch für eine Stadtbesichtigung ist die Toskana sehr empfehlenswert. Mit Florenz und Pisa stehen Ihnen zwei kulturell wichtige Städte zur Verfügung. In der toskanischen Hauptstadt Florenz gibt es einige Renaissance-Kunstwerke zu bestaunen. Dazu gehört die weltberühmte Michelangelo Statue «David», die Werke Botticellis oder die Kathedrale von Florenz. Auch Pisa verfügt über eine weltberühmte Attraktion. Wie Sie es sicher schon erraten haben, ist es der Schiefe Turm von Pisa. Durch den sumpfigen und morastigen Boden sank der Turm auf der einen Seite in die Erde ab und wurde so zu einer weltweit beliebten Sehenswürdigkeit. Die Stadt ist ausserdem auch als Universitätsstadt bekannt.

Eine andere Berühmtheit dieser Region ist der Wein. Italien gehört zu den wichtigsten europäischen Weinproduzenten. Das bedeutendste Weingebiet in der Toskana ist die Chianti Region. Der Chianti, der Montepulciano und der Brunello bilden zusammen die beliebtesten Weine der Toskana.

Piemont – Trüffel- und Weinparadies

Das Piemont: eine traumhafte Region voller Liebe und Sorgfältigkeit. Sie grenzt im Norden an Frankreich und an die Schweiz und liegt am Fusse des Alpenmassivs. Die Region ist bekannt für die vielseitige Küche und den würzigen Wein, wie beispielsweise den Barolo. Die regionale Hauptstadt bildet Turin mit den verschiedensten Gebäuden aus der Barockzeit. Das Monument Mole Antonelliana mit der aufragenden Turmspitze gilt als Wahrzeichen der Stadt Turin. Der Norden Italiens ist bekannt für die Automobilbranche. In Turin hat eine der grössten Automarken der Welt seinen Ursprung. Fiat bedeutet so viel wie Fabbrica Italiana Automobili Torino und bescherte Turin zur Gründungszeit einen wirtschaftlichen Aufschwung. Kulinarisch ist das Piemont eine der besten Regionen der ganzen Welt. Das Städtchen Asti ist berühmt für seinen Spumante-Schaumwein, während Alba das Paradies des weissen Trüffels bildet. Die beiden Städtchen grenzen an die grosse Weinregion des Piemonts und sind die besten Ausgangspunkte für Tagesausflüge. Weingüter wie Barolo oder Barbaresco bieten spannende Führungen und Degustationen an. Nebst den Rebbergen verstecken sich kleine pittoreske Dörfer mit delikaten Restaurants, die regionale Spezialitäten im 6 -Gänge Menü anbieten.

Ligurien – die farbenfrohe Riviera

Ligurien liegt im Nordwesten von Italien und ähnelt der Form einer Sichel. Die Mittelmeerküste wird in dieser Region als italienische Riviera bezeichnet. Ein beliebter Teil der Riviera bilden die 5 farbenfrohen Fischerdörfer der Cinque Terre. Die weiteren Highlights bilden die beiden Städte Portofino und Santa Margherita Ligure, welche an der Ostküste zu finden sind. Für etwas Geschichte aus dem Mittelalter und weite Sandstrände müssen Sie auch nicht lange suchen. Was nicht vergessen werden darf ist die Hafenstadt Genua. Genua, ein wichtiger Ausgangspunkt von Schiffsreisen und eine kulinarische Hochburg. In der Stadt wurde das Pesto und die Focaccia erfunden nebst dem Traditionsgericht «frische Meeresfrüchte».

Küstenstädte Italiens

Venedig

Die Wasserstadt schlecht hin – Venedig wurde auf mehr als 100 kleinen Inseln erbaut. Als Verkehrswege werden hier keine Strassen, sondern ausschliesslich Wasserkanäle genutzt. Die kleinen Boote, welche auf dem Wasser kursieren, werden Gondeln genannt. In Venedig haben Sie eine abwechslungsreiche Auswahl an Aktivitäten und Sehenswürdigkeiten. Die wohl beliebtesten Sightseeing-Plätze sind der Markusdom, der Dogenpalast, der Markusplatz, die Rialtobrücke und der Canal Grande.

Neapel

Neapel: eine Stadt im Schatten des Vulkans Vesuv. Die Stadt ist geprägt von ihrer Geschichte, die bis in das 2. Jahrhundert v. Chr. zurückführt. Durch die historischen Hintergründe verfügt Neapel über bedeutende Kunst und architektonische Meisterwerke der antiken Zeit. Die bekanntesten Wahrzeichen in Neapel sind die Kathedrale, der Duomo di San Gennaro, der prächtige Königspalast und das Castel Nuevo, eine Burg erbaut im 13. Jahrhundert. Mitten durch den historischen Stadtkern zieht sich die berühmteste Strasse Napolis, die belebte und farbenfrohe Spaccanapoli. Kulinarisch ist Neapel die Geburtsstätte vieler Gerichte, wie Pizza und Spaghetti. Es sind einfache Bauergerichte, welche zur heutigen Zeit auf der ganzen Welt verspeist werden. Viele Neapolitaner sagen: «Es käme nicht auf die Menge der Zutaten an, sondern auf die Qualität. Lieber weniger, dafür besser.»

Palermo

Palermo besitzt über eine halbe Million Einwohner und ist die Hauptstadt der Insel Sizilien. Hier sind vor allem die Königsgräber und das riesige Teatro Massimo ein echter Hingucker. Weiter im Zentrum findet man den Normannenpalast und die Cappella Palatina mit ihrer Mosaikverzierungen. Eine weitere Sehenswürdigkeit befindet sich im Westen der Stadt, die Kapuzinergruft von Palermo. Die Gruft enthält Mumien aus dem 16. Bis frühen 20. Jahrhundert.    

Die antike Stadt Rom

Rom gehört, mit einer kosmopolitischen Einstellung und rund 3000 Jahre Kunstgeschichte, zu den schönsten Städten der Welt. Die Hauptstadt Italiens beherbergt weltweit bekannte und wertvolle architektonische und kulturelle Meisterwerke. Die einstige Macht des Römischen Imperiums zeigt sich durch die antiken Ruinen, wie dem Forum Romanum oder das beeindruckende Kolosseum. Das christliche Herz befindet sich in der Vatikanstadt, Sitz der römisch-katholischen Kirche. Der heilige Petersdom und die Vatikanischen Museen bilden zusammen den kleinsten Staat der Welt. In einer der Museen finden Sie die Sixtinische Kapelle, in welcher sich die Fresken Michelangelos befinden.

Eine weitere Sehenswürdigkeit, die Sie unbedingt besuchen sollten, ist die spanische Treppe mitten im luxuriösen Einkaufsviertel Roms nebst den teuren Designerboutiquen. Um einem traditionellen Brauch in Rom nachzugehen, werfen Sie eine Münze in den berühmten Fontana di Trevi, ein Brunnen aus der Barockzeit. Auch aus der Renaissancezeit gibt es interessante geschichtliche Eindrücke, wie das Grabmal Raphaels im Pantheon. Mit einer solchen Vielzahl von Aktivitäten wird man schnell hungrig. In Rom ist man genau an der richtigen Adresse, um ein aromatisches und traditionelles Gericht der Region zu geniessen. Mit den weltberühmten Gerichte Spaghetti alla carbonara, Buccatini all’amatriciana und Saltimbocca verführt Rom jeden Touristen.  

Allgemeine Reiseinformationen für Italien

Italien mit Hund

Norditalien ist mit dem Tirol und der Toskana eine hundefreundliche Gegend, während in Süditalien vor allem grosse Hunde meistens weniger akzeptiert sind. In Italien gilt eine allgemeine Leinepflicht und man sollte ein Maulkorb zumindest mitführen. Jede Gemeinde entscheidet selbständig darüber, an welchen Stränden Hunde erlaubt sind und an welchen nicht. Halten Sie sich an speziell ausgeschilderte Hundestrände, um auf der sicheren Seite zu sein. Ausserdem braucht Ihr Hund einen Impfausweis, damit er einreisen kann.

Klima & beste Reisezeit

In Italien herrschen sehr unterschiedliche Klimaverhältnisse. In den Alpenregionen im Norden des Landes herrscht ein alpines Klima mit langen, schneereichen Wintern und kurzen, kühlen und trockenen Sommern. Weiter südlich in der Po-Ebene vollzieht sich der Übergang von der gemässigten Zone zur subtropischen Klimazone. Es lässt sich sagen, dass das subtropische Klima die meiste Landfläche Italiens dominiert. Im Sommer werden Höchsttemperaturen von über 40°C gemessen. Diese Spitzenwerte sind meistens dann vorhanden, wenn der Scirocco, ein heisser Passatwind, von der Sahara nach Italien weht. Auch im Herbst kann man noch lange warme Temperaturen geniessen, daher sind Ferien in der Nebensaison besonders beliebt.

Flora und Fauna

Schon früh wurde die Landschaft in Italien durch Menschenhand verändert. Durch die römische Hochkultur zerstörte man die damalige natürliche Vegetation und viele Teile des italienischen Waldes. Man ersetzte die Fläche durch Nutzpflanzen, Weideflächen und Rebberge. Trotzdem kann man sich die Toskana ohne Olivenbäume, Zypressen und Weinberge kaum vorstellen, denn diese Pflanzen sind heute ein Markenzeichen Italiens. Nebst den Nutzpflanzen sind die noch ursprünglichen Vegetationsarten in Randgebiete verdrängt worden. Die Stechpalme, Korkeiche und Kiefer bilden den Ursprung in Italien und sind heute am meisten auf der Insel Sardinien anzutreffen.

Durch starke Schutzmassnahmen konnten die beinahe ausgerotteten Tierarten erhalten bleiben. In den Naturschutzparks finden Sie noch heimische Tierarten wie Adler, Steinböcke, Gämsen, Bären, Wölfe und Murmeltiere. Die Bestände erholen sich in den Wäldern sehr langsam. An den Küsten Italiens treffen Sie ab und zu auf Schwertfische und Delfine. Durch die Schutzmassnahmen siedeln sich auch seltene Vogelarten und Robben wieder an.

Anreise nach Italien

Es gibt nicht ein ideales Transportmittel, um Italien zu erkunden. Es hängt immer davon ab, wie viel Zeit Sie für den Weg aufwenden möchten. Von der Deutschschweiz fährt man mit dem Auto ungefähr 5 Stunden 30 Minuten nach Genua. Beachten Sie, dass auf vielen Autobahnen Mautgebühren anfallen. Alles was südlich von Genua liegt, empfehlen wir Ihnen per Flugzeug zu bereisen, da es deutlich angenehmer ist und weniger Zeit beansprucht. Ein beliebtes öffentliches Verkehrsmittel ist natürlich auch der Zug. Auf Milano reisen Sie etwa 4 stunden. Beliebte Destinationen mit dem Zug in Norditalien sind die Toskana, Venedig und das Piemont.

Öffentliche Verkehrsmittel

Das meistbenutzte öffentliche Verkehrsmittel in Italien ist der Bus. Viele Reisende und Einheimische benutzen dieses Verkehrsmittel immer häufiger, da es oft günstiger und einiges schneller ist. In manchen Städten wurde bereits eine Citymaut eingeführt, was die Fahrt mit dem Auto in der Stadt weiter verteuert. Nicht nur der Busverkehr hat an Beliebtheit dazu gewonnen, sondern auch der italienische Bahnverkehr. Die Bahn ist in Italien gut vernetzt und bringt die Passagiere schnell von A nach B. Von der Deutschschweiz ist man innerhalb von 8 Stunden in Rom. Es gibt sogar Hochgeschwindigkeitszuglinien namens Frecciabianca und Frecciarossa.

Währung

Die offizielle Währung Italiens ist seit dem Jahre 2002 der Euro. Vor 2002 wurde noch mit italienischer Lire gehandelt. Der Euro ist heute die wichtigste Währung in ganz Europa.